Es wird wieder Zeit für Thüüüringer Klööößeee! Dieses Mal im Gasthof zur Papiermühle. Das Restaurant bietet gleichzeitig ein Hotel mit eigener Brauerei. Ihr solltet also am besten etwas Zeit und Appetit mitbringen.
Die Mühle findet bereits das erste Mal um das 13. bis 14. Jahrhundert urkundliche Erwähnung. Die damals genannte „Nasenmühle“ wurde nach Informationen der Brauerei damals Hunderte Jahre lang durch die Leutra betrieben.

Und das erwartet euch:
Heute versteht man unter der „Papiermühle“ im Jenenser Mund vor allem das Gasthaus. Hier gibt es heimische Küche mit reichlich Platz auf zwei Etagen, rustikale Einrichtung und einen schönen Biergarten mit einer alten Eiche.
Durch die alten Fenster kann man einen Blick auf die Destille im Inneren werfen. Pilsener und Bockbiere werden hier nicht gefiltert und behalten so eine trübe Farbe und intensiven Geschmack. Hier wird für das beste Ergebnis viel Wert auf Regionalität und Qualität gelegt. Aber nun zum Essen:
© saalekind
Euch erwartet herrlich deftige, thüringische Küche. Schlemmt euch durch Rostbrätel, Mutzbraten und die berühmte Rinderroulade. Das Fleisch zergeht förmlich auf der Zunge.
Für diejenigen, die lieber vegetarisch oder vegan essen wollen, gibt es aber auch Möglichkeiten: Probiert zum Beispiel den Linsenbraten mit Klößen und Gemüse oder die Polenta-Spinat-Lasagne mit Cashewcreme. Zudem gibt es wechselnde Tagesgerichte, die im Restaurant verteilt auf Tafeln aufgeschrieben werden.
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Ein Tipp: Ihr solltet vorher sicher stellen, dass ihr auch einen Platz bekommt. Denn trotz der vielen Tische in den größeren Räumlichkeiten, ist das Gasthaus gut besucht. Da kann es zu Stoßzeiten – gerade am Wochenende – schon einmal eng werden. Aber auch wenn es mal zu etwas längeren Wartezeiten im Restaurant kommt: Das Personal ist freundlich und mit einem frischen Bier vergeht die Zeit wie im Flug. Prost!
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